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Neben dem Hauptmonument wird die Sakralität des Areals durch das Vorhandensein einiger megalithischer Elemente angezeigt.
Neben der Rampe, auf der Westseite, wurde ein fast 4,5 Meter hoher Menhir auf seinen ursprünglichen Sockel zurückversetzt. Vor ihm wurden Gruben mit Schweineknochenresten gefunden, die möglicherweise mit rituellen Mahlzeiten in Verbindung stehen. Weitere Menhire befinden sich wenige hundert Meter entfernt. Auf der anderen Seite der Rampe wurden zwei horizontale Steinplatten als Opfertische interpretiert. Die größere, aus Kalkstein und von trapezoider Form, befindet sich über einem natürlichen Schluckloch und weist eine mit Schälchen bedeckte Oberfläche auf. Durchgehende Löcher wurden möglicherweise verwendet, um die zu opfernden Tiere festzubinden. Die zweite, kleinere Platte gehört zu dem älteren Heiligtum.
Schließlich wurden zwei große sphäroidale Blöcke, die bei landwirtschaftlichen Arbeiten in kurzer Entfernung gefunden wurden, beim Heiligtum aufgestellt. Auch sie weisen zahlreiche Schälchen auf ihrer Oberfläche auf.
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Was beobachtest du?
In diesem Bereich richtet sich die Aufmerksamkeit auf die megalithischen Elemente, die das Monument umgeben. Vor dir, neben der Rampe, sind die großen horizontalen Steinplatten sichtbar, die als Opfertische interpretiert werden; eine davon, trapezförmig, weist zahlreiche Näpfchen auf der Oberfläche auf. In kurzer Entfernung wurden außerdem zwei kugelförmige Blöcke, sogenannte Omphaloi, aufgestellt, die ebenfalls mit Näpfchen versehen sind: All diese Elemente tragen dazu bei, die rituelle Funktion des Bereichs um den Altar hervorzuheben.
Auf der anderen Seite der Rampe befindet sich der große Menhir, der auf seinem ursprünglichen Sockel wiederaufgestellt wurde: ein fast viereinhalb Meter hoher Monolith, der den zeremoniellen Raum markierte und sakralisierte.





